Schlauchmagen-Operation (Bananenmagen, Magenverkleinerung, Schlauchmagen) ist eine Operation, bei der durch Schneid...
Die Operation zur Magenverkleinerung (Sondenmagen) ist heute weltweit die am weitesten verbreitete Methode (60 % al...
Sie haben sich für eine Fettleibigkeitsoperation entschieden und diese Situation mit Familienmitgliedern oder engen...
Ja, Sie haben mit Ihrem Arzt gesprochen und sich für eine Schlauchmagen-Operation entschieden . Jetzt wer...
Adipositaschirurgie ist keine stationäre Methode zur Gewichtsreduktion. Die Operation ist nur der Anfang. ...
Obwohl die Sleeve-Gastrektomie eine wirksame Methode im Kampf gegen Fettleibigkeit ist, ist die postoperative Ernährung ...
Die Schlauchmagen-Operation (Sleeve-Gastrektomie) ist im Volksmund auch als „Bananenmagen“ oder Magenverkleinerungs-Oper...
Eine Magenrevisionsoperation ist notwendig, wenn nach einer ersten Magenverkleinerung aufgrund unzureichenden Gewichtsve...
Die Schlauchmagenoperation gehört zu den chirurgischen Verfahren, die bei der Behandlung von Adipositas in Betracht gezogen werden. Bei diesem Eingriff, der auch als Sleeve-Gastrektomie bezeichnet wird, wird ein großer Teil des Magens entfernt und ein kleinerer, schlauchförmiger Magen geschaffen. Dadurch sollen die aufnehmbare Nahrungsmenge reduziert und ein früheres Sättigungsgefühl unterstützt werden.
Ob eine Schlauchmagenoperation geeignet ist, wird anhand des Body-Mass-Index, des Alters, des allgemeinen Gesundheitszustands, der Ernährungsgewohnheiten und adipositasbedingter Begleiterkrankungen beurteilt. Vor der Operation können Blutuntersuchungen, bildgebende Verfahren, eine Anästhesiebeurteilung und notwendige fachärztliche Untersuchungen geplant werden.
Nach der Schlauchmagenoperation erfolgt der Übergang schrittweise von flüssiger über pürierte bis hin zu fester Nahrung. Eine ausreichende Proteinzufuhr, Vitamin- und Mineralstoffpräparate, regelmäßige Kontrollen und körperliche Aktivität sind wichtige Bestandteile des Prozesses. Für eine dauerhafte Gewichtskontrolle reicht die Operation allein nicht aus. Die Anpassung an neue Ernährungsgewohnheiten, eine konsequente Portionskontrolle und die regelmäßige Teilnahme am Nachsorgeprogramm sind entscheidend für den Behandlungserfolg.